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Sebastian Körner
war schon immer wild auf Vögel, er versteht deshalb auch die Feinheiten der „Sprache des Waldes“, als abenteuerlustigen Freilandbiologen verschlug es ihn mit alten Hubschraubern in endlose russische Moore und allein mit dem Fahrrad in die Sahara, doch das Naturerlebnis mit anderen zu teilen, ist ihm ebenso wichtig wie jeder abgefahrene Ego-Trip
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